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Teilnahmefrist

In zweistufigen Vergabeverfahren legt der Auftraggeber für den Teilnahmewettbewerb eine Frist zur Einreichung eines Teilnahmeantrags fest. Oberhalb der Schwellenwerte regeln die Vergabe- und Vertragsordnungen im Nichtoffenen Verfahren, im Verhandlungsverfahren und im wettbewerblichen Dialog bei der Innovationspartnerschaft grundsätzlich eine Mindestfrist von 30 Tagen fest. Es besteht die Möglichkeiten der Verkürzung auf bis zu 10 Kalendertage bei Dringlichkeit, §§ 16 Abs. 7, 17 Abs. 8 VgV. Unterhalb der Schwellenwerte muss die Frist zumindest angemessen sein.

Das Vergaberecht kompetent erklärt von: Menold Bezler Rechtsanwälte

Glossar
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