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Ungewöhnlich niedriges Angebot

Auf der dritten Wertungsstufe ist gemäß § 60 VgV, § 16d EU Abs. 1 Nr. 1 VOB/A bzw. § 16 Abs. 6 VOL/A zu prüfen, ob einzelne der abgegebenen Angebote im Verhältnis zu der zu erbringenden Leistung ungewöhnlich niedrig erscheinen. Angebote, bei denen das angebotene Entgelt und die zu erbringende Leistung in einem offensichtlichen Missverhältnis stehen, sollen hierdurch ermittelt und ausgeschlossen werden können. Der öffentliche Auftraggeber hat bei der Frage eines ungewöhnlich niedrigen Angebots einen Beurteilungsspielraum.

Das Vergaberecht kompetent erklärt von: Menold Bezler Rechtsanwälte

Mehr zum Thema ungewöhnlich niedriges Angebot lesen Sie im Vergabe24-Blog.

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