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Erst die Kommunen, dann das Land: NRW erweitert KI-Nutzung bei Ausschreibungen

Das Digitalministerium in Nordrhein-Westfalen hatte früher im Jahr mit dem Start-up „GovRadar“ einen Rahmenvertrag geschlossen, damit die mehr als 420 Kommunen und kommunalen Körperschaften auf eine cloudbasierte, KI-unterstützte Software für Vergaben zugreifen können. Nun erweitert NRW die Nutzung mit einem weiteren Lizenzvertrag auch auf die Landesebene.

Bis Juli hatten 166 der Kommunen die Kommunallizenz beantragt – 2.140 Lizenzen seien an Mitarbeiter ausgestellt worden. Nun können auch die Landesbehörden sie nutzen – und damit zum Beispiel eine digitale Markterkundung in „Millionen von Referenzprodukten“ durchführen.

Auch soll die Künstliche Intelligenz helfen, Ausschreibungen vergaberechtskonform abzuwickeln. Wiederkehrende Aufgaben würden automatisiert. Durch all diese Funktionen sollen Ausschreibungen schneller auf den Weg gebracht werden können. Erstmals entstehe damit ein digitaler Standard für die Ausschreibung in einem Flächenland, hieß es.

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