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Unterauftrag

Die Einbindung von Unterauftragnehmern (auch „Subunternehmer“ oder „Nachunternehmer“ genannt) in die Leistungserbringung ist grundsätzlich zulässig. Dies gilt auch für „Generalübernehmer„. Der öffentliche Auftraggeber kann fordern, dass die Nachunternehmer zumindest vor Vertragsschluss namentlich zu benennen sind. Soweit sich der Auftragnehmer der Nachunternehmer bedient, um seine eigene Eignung nachzuweisen, müssen entsprechende Eignungsnachweise der Nachunternehmer bereits bei Angebotsabgabe vorliegen. Anderenfalls ist unter Umständen Raum für die Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen.

Das Vergaberecht kompetent erklärt von: Menold Bezler Rechtsanwälte

Lesen Sie mehr zum Thema Unterauftrag im Vergabe24-Blog.

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