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09.09.2014, Sachsen

Hohe Priorität für nachhaltige Beschaffung

Wie Info TV Leipzig berichtet, legte die Stadt Leipzig ein Konzept zur nachhaltigen und fairen Beschaffung vor.

Die Stadtverwaltung von Leipzig hat ein Konzept zur fairen und nachhaltigen Beschaffung erarbeitet. Ziel sei es, den Erwerb von Produkten aus Nicht-EU-Ländern vorrangig an ökologischen und sozialen Bedingungen unter Berücksichtigung finanzieller Ressourcen auszurichten. Man will also Sachen kaufen, die umweltfreundlich und mit angemessener Bezahlung hergestellt wurden – solange man sich das leisten kann. Dies betreffe vor allem Schnittblumen, Kaffee, Dienstbekleidung, aber auch Pflastersteine oder Produkte aus Holz.

Leipzig wurde 2011 und 2013 als »Fair Trade Town« ausgezeichnet. Für 2015 beteiligt sich die Stadt am Wettbewerb um den Titel »Hauptstadt des fairen Handels«, in dem hohe Anforderungen gelten.

Im Sinne der Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes wolle die Verwaltung auch zukünftig in großem Umfang auf Recycling-Papier, Carsharing und energiesparende PC-Technik setzen. Mittelfristig soll auch der städtische Fuhrpark auf schadstoffarme Wagen und Elektroautos umgestellt werden.

Quelle: www.info-tv-leipzig.de

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