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20.03.2013, Sachsen

233 Mio. Euro für Ausschreibungen und Bauvorhaben

Am 18. März fand die 10. Vergabekonferenz der Stadt Dresden statt. 120 Unternehmen informierten sich über geplante Projekte.

Im Rathaus der Landeshauptstadt erfuhren die Teilnehmer über die geplanten Ausschreibungen und Bauvorhaben der Stadt in diesem Jahr. Rund 233 Millionen Euro möchten die Stadt und ihre Gesellschaften insgesamt in die anstehenden Projekte investieren. Die etwa 120 Unternehmensvertreter erhielten zudem einen tieferen Einblick in die Vergabepraxis und in das neue Gesetz über die Vergabe öffentlicher Aufträge im Freistaat Sachsen.

Der Schwerpunkt der Investitionstätigkeit der Landeshauptstadt liegt in den Bereichen Schulen und Kindertageseinrichtungen sowie bei wichtigen Kulturbauten. Auch der Freistaat Sachsen hat die größten, in Dresden geplanten Maßnahmen und Bauvorhaben für 2013 vorgestellt. „Insgesamt beabsichtigen die Niederlassungen Dresden I und Dresden II des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement 191 Millionen Euro zu verausgaben“, so Detlef Vadersen, Referent im Sächsischen Staatsministerium der Finanzen.

Die Vergabekonferenz fand in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal statt. „Sie ist ein wirksamer Beitrag zur Unterstützung des Dresdner Mittelstandes. Dabei geht es nicht nur darum, auf geplante Bau- und Investitionsvorhaben aufmerksam zu machen. Wir nutzen die Konferenz verstärkt, um beispielsweise Neuregelungen im Vergaberecht vorzustellen und aktuelle Fragen mit den Unternehmen zu diskutierten“, sagte Ferdinand Ruchay, stellvertretender Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung.

Aktuelle Informationen, insbesondere zu den einzelnen Bauvorhaben, sind im Internet unter www.dresden.de/vergabekonferenz verfügbar.

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