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24.11.2015, Baden-Württemberg

Förderung für Forschung und Innovation

Die Landesregierung von Baden-Württemberg will KMU stärker bei Forschung und Innovation unterstützen.

Dazu äußerte sich Wirtschaftsminister Nils Schmid (SPD) wie folgt: „Die Entwicklung neuer Technologien ist nur der erste Schritt auf dem Weg zu erfolgreichen Innovationen“. Die Ergebnisse müssten darüber hinaus auch in marktfähige Produkte und Verfahren umgesetzt werden. Um dieser Zielsetzung gerecht zu werden, hat Schmid mit dem Wissenschaftsministerium, dem Handwerkstag, den regionalen IHKs, der Steinbeis-Stiftung und der Innovationsallianz ein Programm zur Stärkung von Technologietransfers beschlossen.

Unter anderem soll dabei eine zentrale Anlaufstelle der Innovationsallianz die Zusammenarbeit zwischen Forschungsinstituten und kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) stärken. Aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) werde erneut ein Coaching-Programm zur Unterstützung der KMU finanziert.

Für die vorgesehenen Maßnahmen stellt Baden-Württemberg in den nächsten fünf Jahren 120 Mio. Euro zur Verfügung. Davon sind rund 20 Mio. Euro pro Jahr für den Ausbau wirtschaftsnaher Forschungsinfrastruktur vorgesehen.

Die verbleibenden 20 Mio. gehen in die im 20-Punkte-Programm aufgelisteten Maßnahmen.

Schmid betonte, er setze sich weiterhin auch auf Bundesebene für eine steuerliche Förderung von Forschungs- und Entwicklungsausgaben ein.

Quelle: dpa

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