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25.11.2014, Sachsen

Forderung nach sozialem Einkauf

„Sachsen, kauf fair!“ fordert vom Freistaat Sachsen einen sozialen Einkauf der öffentlichen Hand.

Die Kampagne „Sachsen, kauf fair!“ fordert mit einer Petition vom Freistaat Sachsen die Berücksichtigung von Menschenrechten beim Einkauf der öffentlichen Hand. Die Petition haben schon über 3.500 Menschen unterzeichnet. Sie wird am 12. Dezember dem neuen sächsischen Landtag übergeben.

Die Vorsitzenden der Allianz SACHSEN KAUFT FAIR, der Landesbischof der evangelisch-lutherischen Landeskirche, Jochen Bohl, die Vorstandsvorsitzende des Entwicklungspolitischen Netzwerks Sachsen, Britta Mahlendorff, DGB-Sachsen-Vorsitzende Iris Kloppich und Generalvikar Andreas Kutschke vom Bistum Dresden-Meißen treten gemeinsam für einen sozial verantwortlichen Einkauf des Freistaat Sachsen und seiner Kommunen ein.

Laut CDU-SPD-Koalitionsvertrag wollen die Koalitionspartner das Vergabegesetz überarbeiten und an europarechtliche Vorgaben anpassen. Dazu wird die Einarbeitung ökologischer und sozialer Kriterien geprüft.

„Die Allianz SACHSEN KAUFT FAIR fordert schon seit 2007 ein Vergabegesetz, das die Arbeitsbedingungen in den globalen Produktions- und Lieferketten berücksichtigt und der Verwaltung ein Instrument an die Hand gibt, um sozial verantwortlich einkaufen zu können“, sagt Britta Mahlendorff, Vorstandsvorsitzende des Entwicklungspolitischen Netzwerks Sachsen. „Bisher fehlt dafür politische und rechtliche Unterstützung.“

Quelle: Allianz SACHSEN KAUFT FAIR

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