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06.08.2015, Deutschland

Klimaschonend und wirtschaftlich

Laut einer Studie ist die Weiternutzung von PCs und Notebooks als Thin Clients wirtschaftlich und umweltfreundlich.

Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) stellt dar, dass eine Weiternutzung von PCs und Notebooks, nach Ablauf ihres Lebenszyklus, als Software Thin Clients erhebliche Einsparpotentiale in ökologischer und ökonomischer Hinsicht beinhalten kann.

„Nichtbeschaffung“ als Bestandteil der Nachhaltigkeit

Bei der Gegenüberstellung des Neukaufs eines aktuellen PC und der Weiternutzung eines Alt-PC als Software Thin Client wurde im Rahmen einer vollständigen Öko-Bilanzierung festgestellt, dass bei einem Zeitraum von 3 Jahren eine Verringerung der Treibhausgasemissionen von gut 60 Prozent zu erwarten ist.

Aber nicht nur der Klimaschutz profitiert von dieser Weiternutzung von Altgeräten. In einem Szenario mit 100 Arbeitsplätzen konnten Kostenersparnisse in Höhe von rund 1.000 Euro je Arbeitsplatz ermittelt werden.

„Die Weiterverwendung älterer Geräte als Software Thin Clients und der gleichzeitige Verzicht auf Neuanschaffungen leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz“, erklärt Christian Knermann, Projektleiter der Studie und Leiter IT-Services bei Fraunhofer UMSICHT.

Die Studie „Ökologische und ökonomische Analyse von Software-Thin-Clients“ und die Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts finden Sie hier.

Mehr zum Thema nachhaltige Beschaffung lesen Sie hier.

Quelle: Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung

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