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14.05.2014, Deutschland

Informationen zu EU-Vergaberichtlinien

Das BMWI hat in einer Übersicht die wichtigsten Informationen über die neuen EU-Vergaberichtlinien zusammengestellt.

Mit Inkrafttreten der neuen EU-Vergaberichtlinien am 18. April 2014 begann die Frist zu deren nationaler Umsetzung, die am 18. April 2016 abläuft. Ein wichtiger Bestandteil der neuen EU-Vergaberichtlinien ist die zwingende Nutzung elektronischer Informations- und Kommunikationsmittel im Vergabeprozess, kurz eVergabe. Somit müssen sich Vergabestellen und Bieter darauf einstellen, dass Bekanntmachungen ab spätestens April 2016 nur noch in elektronischer Form an das Amtsblatt der EU übermittelt werden. Vergabeunterlagen dürfen dann zudem nur noch digital abgegeben werden. Auch die elektronische Angebotsabgabe wird in naher Zukunft zur Pflicht. Während zentrale Vergabestellen bereits ab April 2017 nur noch elektronische Angebote annehmen dürfen, haben die anderen Vergabestellen noch bis April 2018 Zeit. Vorerst gelten die Regeln ausschließlich für europaweite Ausschreibungen. Die Umsetzung für nationale oder regionale Ausschreibungen ist dann aber nur noch ein kleiner Schritt.

Hier gelangen Sie zum Flyer auf den Internetseiten des Deutschen Städte- und Gemeindebunds mit Hinweisen zu den Regelungen bezüglich der elektronischen Kommunikation im Vergabeprozess.

 

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