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27.01.2014, Sachsen

Instandsetzung von Brücken

Bis 2018 will Sachsen marode Brücken auf Vordermann bringen. Die Kosten belaufen sich auf etwa 16,5 Mio. Euro.

Mit einem speziellen Programm will Sachsen marode Verkehrsbauwerke wie vor allem Brücken an Staatsstraßen wieder auf Vordermann bringen. Nach ersten Schätzungen würden dabei Kosten von rund 16,5 Millionen Euro entstehen, teilte das Verkehrsministerium am Sonntag in Dresden mit. Zudem fielen etwa weitere 3,3 Millionen Euro Planungskosten und für Materialuntersuchungen an. Mit dem Programm „100 Bauwerke“ solle deren Bausubstanz und Verkehrssicherheit vor allem in den Kreisen Erzgebirge, Mittelsachsen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und Bautzen dauerhaft verbessert werden, hieß es. Betroffen seien unter anderem die Bogenbrücke an der S95 in Radeberg bei Dresden, die Plattenbrücke an der S285 bei Groß Särchen in der Oberlausitz und die Gewölbebrücke über die Freiberger Mulde bei Mulda (Mittelsachsen). Die ersten Instandsetzungsarbeiten sollen noch 2014 beginnen, bis 2018 soll das Programm abgeschlossen sein.

Quelle: dpa

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