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19.12.2018, Deutschland

Leitfaden für die „digitale Kommune“

Ein neuer Leitfaden für den digitalen Bürgerservice in Kommunen will den Vergabestellen Orientierungshilfe geben.

Noch herrscht mancherorts Verunsicherung in den deutschen Kommunen, wenn es um digitale Angebote geht. Dabei bieten digitale Dienstleistungen viele neue Möglichkeiten für den Bürgerservice. Ein neuer Leitfaden des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) will helfen, die Berührungsängste zu überwinden.

Im Leitfaden „Digitale Services in Kommunen“ will ein Kapitel auch bei der „innovativen Auftragsvergabe“ durch die öffentliche Hand Orientierung geben. Bieter müssen sich ebenfalls auf die sich gegebenenfalls ändernden Verfahren einstellen.

Flankierende Beratung

Durch den zumeist innovativen Charakter digitaler Projekte werden vergaberechtliche Aspekte in Ausschreibung und Beschaffung digitaler Technologien näher beleuchtet und anhand von Praxisbeispielen erläutert. Vorgestellt wird zum Beispiel die Verfahrensart eines wettbewerblichen Dialogs, bei dem mit mehreren potenziellen Auftragnehmern Lösungen erarbeitet werden.

Auch die Umstellung auf die eVergabe der Stadt Osnabrück wird in dem Leitfaden näher beschrieben. Hier hätten flankierende Öffentlichkeitsarbeit und Beratung dazu geführt, dass „die eVergabe auch von kleinen und mittleren Unternehmen sehr gut angenommen wurde.“

Quelle: dpa/ots

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