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19.02.2015, Deutschland

Neuer Leitfaden für umweltfreundliche Beschaffung

Ein neuer Leitfaden informiert über die Grundlagen der umweltgerechten Beschaffung.

Umweltgerechtes öffentliches Beschaffungswesen (green public procurement, GPP) bedeutet die Beschaffung solcher Dinge wie moderne Elektrofahrzeuge, Energiesparlampen, FSC-zertifiziertes Holz, energieeffiziente IT-Ausrüstung, fair gehandelter Kaffee und vieles mehr. Aber es kann dabei auch um den Kauf qualitativ hochwertiger Produkte mit langer Lebensdauer und den Einsatz von Dienstleistungen gehen, deren modifizierte Methoden sie umweltfreundlicher machen. Die Idee ist recht einfach: Umweltkriterien für die gewünschten Waren oder Dienstleistungen festlegen und die Lieferanten miteinander darum konkurrieren lassen, wer die beste und umweltfreundlichste Lösung für Ihren Bedarf findet. Ein neuer Leitfaden führt durch die Grundlagen des Potenzials von umweltgerechter öffentlicher Beschaffung, der wichtigen Funktionen, des Prozesses, der Methoden und Kriterien. Er geht außerdem auf die Einzelheiten des Beschaffungswesens in vier wichtigen Bereichen ein: Verpflegungs-Dienstleistungen, Bauwesen, IT und Transport. Der Schwerpunkt liegt auf diesen Bereichen, da sie im Hinblick auf Umweltbelange viele Herausforderungen bieten und ein großes Potenzial besitzen.

Quelle: Auftragswesen Aktuell, Ausgabe 2/2015 (Newsletter der Auftragsberatungsstelle Brandenburg e.V.)

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