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12.07.2013, Sachsen

Geld blieb im Land

Der sächsische Vergabebericht 2012 liegt vor und zeigt, dass ein Großteil des Geldes im Freistaat blieb.

„Erfreulich ist, dass etwa zwei Drittel aller Aufträge und fast zwei Drittel des Auftragsvolumens an Unternehmen aus Sachsen gegangen sind. Das zeigt: Die sächsischen Unternehmen arbeiten marktorientiert und können im Wettbewerb gut bestehen.“, äußert sich Staatsminister Morlock erfreut über das Ergebnis des Vergabeberichts 2012 des Freistaates. Diesen legte kürzlich das Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr dem Sächsischen Landtag vor. Daraus geht hervor, dass 2012 126.756 Aufträge unterhalb der EU-Schwellenwerte mit einem Gesamtvolumen von rund 805 Millionen Euro durch das Land vergeben wurden. Etwa 519 Millionen Euro des Gesamtvolumens wurden dabei an sächsische Unternehmen vergeben. Während Aufträge im Liefer- und Dienstleistungsbereich einen Anstieg verzeichnen konnten, gingen die Bauaufträge im Vergleich zu 2011 leicht zurück. Obwohl sich die Zahl der öffentlichen Ausschreibungen erhöhte, nahm jedoch das in diesem Vergabeverfahren vergebene Volumen stark ab.

Der Vergabebericht 2012 des Freistaates Sachsen kann hier eingesehen werden.

Quelle: Medienservice Sachsen

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