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19.11.2013, Brandenburg

Höherer Mindestlohn kommt später

Die geplante Erhöhung des Mindestlohns bei öffentlichen Aufträgen in Brandenburg verzögert sich.

Die geplante Erhöhung des Mindestlohns bei öffentlichen Aufträgen in Brandenburg verzögert sich. Eigentlich sollte die Lohnuntergrenze von 8,50 Euro zum Januar 2014 kommen, doch vor der Verabschiedung durch den Landtag soll es nun noch eine Anhörung der kommunalen Spitzenverbände geben. Das erklärten die Fraktionschefs der SPD und der Linken, Klaus Ness und Christian Görke, heute in Potsdam. Das Parlament kann nun frühestens im Januar das geänderte Vergabegesetz und damit den neuen Mindestlohn absegnen. Die Erhöhung könnte laut Görke auch rückwirkend kommen. Die kommunalen Verbände sehen die Pläne kritisch.

Quelle: dpa

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