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27.07.2015, Deutschland

Ein erfolgreiches Jahrzehnt

Vor 10 Jahren gründeten öffentliche Bauauftraggeber und Vertreter der Bauwirtschaft den Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.

Damit wurden die Voraussetzungen geschaffen, ein nationales Präqualifizierungsverfahrens bei öffentlichen Bauaufträgen einzuführen. Heutzutage ist die sogenannte PQ-VOB als etabliertes Verfahren anzusehen, dass sowohl Auftragnehmer– als auch Auftraggeberseite erhebliche Vorteile liefert.

Zum 10-jährigen Bestehen des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (PQ-Verein) würdigte Baustaatssekretär Gunther Adler die Arbeit des Vereins und die damit verbundene Erfolgsgeschichte: „Eine rationale und effektive Eignungsprüfung von Bauunternehmen bei Auftragsvergaben der öffentlichen Hand gewinnt weiter an Bedeutung. Daher begrüße ich es sehr, dass die Präqualifizierung maßgeblich zur Vereinfachung der Eignungsprüfung beiträgt – und zwar für Auftraggeber und Auftragnehmer!“

Staatssekretär Adler wies zudem darauf hin, dass die Eignungsprüfung der Sicherstellung des Wettbewerbs und der Transparenz im Vergabeverfahren dient. „Das ist ein wichtiger Punkt für den verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern.“ Er betonte die schnelle, unkomplizierte und zuverlässige Eignungsprüfung im Rahmen der PQ-VOB.

Derzeit sind umfangreiche Vorbereitungen des PQ-Vereins in Arbeit, um das jetzige PQ-System richtlinienkonform entsprechend der Anforderungen aus der neuen EU-Vergaberichtlinie zu gestalten.

Mehr zum Thema Präqualifikation erfahren Sie in unserem Blog.

Eine Checkliste zur Vorbereitung einer Präqualifikation erhalten Sie hier.

Quelle: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

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