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05.11.2015, Baden-Württemberg

Zuschlag für Übergangsverträge

Die Deutsche Bahn soll den Zuschlag für die Übergangsverträge im Schienenpersonennahverkehr bekommen.

Moderne Züge, bessere Technik und günstigere Zugkilometer. Das ist zusammengefasst das Ergebnis der Auschreibung der Übergangsverträge für den Schienenpersonennahverkehr in Baden-Württemberg. Die Deutsche Bahn hat dabei den Zuschlag für elf von 17 Losen erhalten.

Dies ist das Ergebnis des Vergabeverfahrens, wie das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur (MVI) mitteilte. Vier weitere Lose sind ebenfalls grundsätzlich zuschlagsreif, benötigen jedoch die Zustimmung des daran beteiligten Aufgabenträgers Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), mit der bis Mitte November gerechnet wird. Zwei Lose befinden sich derzeit noch in der Prüfung. Mit den Übergangsverträgen wird die Zeit zwischen dem Auslaufen des großen Verkehrsvertrags aus dem Jahr 2003 und den jeweiligen Nachfolgeverträgen überbrückt. Das MVI beabsichtigt, den Zuschlag in 11 Losen Mitte November der DB Regio AG zu erteilen und hat hierüber die unterlegenen Bieter informiert.

Durch die Übergangsverträge konnten die Verkehrsleistungen im SPNV für die Zeit nach dem Auslaufen des großen Verkehrsvertrags gestaffelt ausgeschrieben werden. Dies eröffnete auch kleineren Anbietern die Chance, sich an möglichst vielen Verfahren zu beteiligen. Die Übergangsverträge haben eine Laufzeit von bis zu drei Jahren.

Quelle: Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg

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